Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ist ein Spezialgesetz zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit seinen vielfältigen Regelungen will es den Arbeitnehmer vor übermäßiger Belastung durch die Arbeit schützen. Wer viel arbeitet, der braucht auch Erholung, um seinen Körper nicht auf Dauer gesundheitlich zu schädigen. Ein paar wichtige Regeln zum ArbZG haben wir im Folgenden kurz und prägnant zusammengefasst.

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Es gibt wenige Devisen, die – nicht nur im Arbeitsschutz – so bekannt sind und deren Bedeutung wohl kaum jemand ernsthaft in Frage stellen dürfte, wie

Sauberkeit + Ordnung = Sicherheit.

Diesen einen Lehrsatz hat mit Gewissheit jeder Auszubildende mit auf seinen Berufsweg bekommen.

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Das Sicherheitskurzgespräch ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur sicheren Gestaltung der Arbeit. Es handelt sich hierbei um eine verbindliche, dokumentierte Abstimmung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeitern über das sichere Verhalten in einer konkreten Arbeitssituation.

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Atemschutzgeräte sind Teil der Persönlichen Schutzausrüstung und schützen den Träger vor lungengängigen, schädigenden, nahezu unsichtbaren Partikeln in der Atemluft. Im Folgenden werden die drei unterschiedlichen Klassen und deren mögliche Einsatzgebiete beleuchtet.

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Handwerkszeuge sind die unentbehrlichen Helfer im Arbeitsleben. Erst sie ermöglichen oder erleichtern eine Vielzahl von tagtäglichen Verrichtungen. Jeder Anwender sollte sich aber des Verletzungsrisikos beim Gebrauch der Handwerkszeuge bewusst sein. Sorglosigkeit im Umgang, eine nicht bestimmungsgemäße Verwendung oder der Einsatz eines mangelhaften, nicht gepflegten Werkzeugs bergen enorme Gefahren und führen nicht selten zu schweren Arbeitsunfällen.

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Das Ziel der Arbeitsmedizinischen Vorsorge ist das frühzeitige Erkennen und Verhüten von arbeitsbedingten Erkrankungen sowie der Erhalt der Gesundheit. Die Stärkung des individuellen Gesundheitsschutzes ergänzt dabei die technischen und organisatorischen Arbeitsschutzmaßnahmen. Mit arbeitsmedizinischer Vorsorge soll sichergestellt werden, dass die Beschäftigten über die Wechselwirkungen zwischen ihrer Gesundheit und ihrer Arbeit umfassend informiert und beraten werden.

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Arbeiten mit Absturzgefahr bergen ein enormes Risikopotential und haben im Ereignisfall für die Betroffenen nicht selten erhebliche oder im schlimmsten Fall sogar tödliche Folgen. Haben sich baulichen Gegebenheiten geändert, wurden Laufstege, Zugänge oder Arbeitsbühnen demontiert, sind Boden- oder Wanddurchführungen offen und nicht abgedeckt und können somit Montagestellen nicht oder nicht mehr gefahrlos erreicht werden, sind bei den zu treffenden Arbeitsschutzmaßnahmen in erster Linie technischen Lösungen gefragt.

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Der Betriebsarzt informiert: 
Bei Ihrer Tätigkeit werden Sie durch die konsequente Verwendung der PSA, z. B. Schutzkleidung, Schutzhandschuhe, Atemschutz sowie ggf. durch den Einsatz technischer Schutzmaßnahmen, z. B. Absaugung, gegen Einwirkungen von Gefahrstoffen geschützt. Dennoch ist in der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung zu Ihrer Sicherheit festgelegt, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden müssen.

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Kaum eine Tätigkeit ist ohne den Einsatz unserer Hände möglich. Zum täglichen Hand-Werk zählen Hand-Bewegungen wie Greifen, Festhalten, Drehen, Schreiben, Tasten, etc.. Dabei sind unsere Hände und Unterarme ständigen mechanischen, chemischen, thermischen oder biologischen Gefahren und Belastungen ausgesetzt.

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Das Auto wird pünktlich zur TÜV-Untersuchung angemeldet, der Termin zur jährlichen Heizungsinspektion wird vereinbart, die Belege für die Steuererklärung werden schon mal sortiert und – nicht zu vergessen – der Jahresurlaub wird mit der Familie geplant. So oder ähnlich organisieren wir uns in vielen Lebensbereichen. Alle Jahre wieder! Warum dann nicht auch zu Themen des Arbeitsschutzes?! Eine Checkliste erleichtert uns diese Organisation.

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Insbesondere in abwassertechnischen Anlagen werden zahlreiche Krankheitserreger nachgewiesen, die bedeutend für die Infektionsgefährdung von Beschäftigten sind. Krankheitserregend sind hier primär Viren, Bakterien, Pilze und Darmparasiten, die Infektionen, Allergien oder toxische Wirkungen hervorrufen können.

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Ein paar wenige Regeln helfen uns, die vielen Arbeitsunfälle, die auf Stolpern, Ausrutschen, Fehltreten und Stürzen zurückzuführen sind, zu vermeiden:

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Die Erlangung von fundierten Kenntnissen, das Wissen um Zusammenhänge und Abläufe sind wichtige Voraussetzungen zum Start in den Berufsalltag. Die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in der täglichen Praxis ist hingegen eine andere Herausforderung.

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Alleinarbeit liegt vor, wenn Tätigkeiten an einem Arbeitsplatz alleine, d. h. ohne Anwesenheit weiterer Personen, und außerhalb der Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen ausführt werden. Alleinarbeit ist nicht grundsätzlich verboten. Kernproblem der Alleinarbeit ist aber die Sicherstellung der Ersten Hilfe bei Unfällen oder akuten Erkrankungen.

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Vorbilder haben in unserem Leben eine prägende Funktion. Gute Vorbilder (und nur an solchen Vorbildern sollten wir uns orientieren) leisten einen wichtigen Beitrag für unser Verhalten. Von ihnen können wir lernen, deren gutem Beispiel folgen und die positiven Verhaltensmuster für unser eigenes Denken und Handeln übernehmen.

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Rettungswege gewährleisten, dass Personen im Gefahrfall Räume und Gebäude schnell und sicher über Treppen, Gänge, Flure sowie Notausstiege verlassen können. Rettungswege müssen auf kürzestem Weg ins Freie oder in einen gesicherten Bereich führen, auf denen die Beschäftigten sicher vor Gefahren sind und von denen aus sie leicht gerettet werden können.

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Der Einsatz von manuell oder maschinell betriebenen Hebezeugen, Winden und Ketten-/ Seilzügen ist im Montagebetrieb unerlässlich. Schnell sind Anschlagpunkte vor Ort gefunden und große Kräfte können mit vergleichsweise geringen Anstrengungen auf und an Bauteilen wirken, können schwere Lasten gezogen, gehoben und in Position gehalten werden. Dabei dürfen Hebezeuge, Winden, Seile, Umlenkrollen, Seilblöcke, Ketten-/ Seilzüge, Hebebänder, etc. nur ihrem Zweck sowie entsprechend der zulässigen Belastung verwendet werden.

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80-90% aller menschlichen Wahrnehmungen erfolgen über den visuellen Sinneskanal. Voraussetzung für die Informationsaufnahme durch die Augen ist eine entsprechende, auf die jeweilige Aufgabensituation angepasste Beleuchtung.

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Der Industrieschutzhelm (im Folgenden auch „Schutzhelm“ oder „Helm“) hat, wie auch das Tragen von Arbeitsschutzschuhen und –handschuhen, eine hohe Akzeptanz in der Arbeitswelt.

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Medikamente können auf dem Arbeitsweg oder während der Arbeitszeit negative Auswirkungen haben, auch wenn die Einnahme zeitlich zuvor und nicht erst auf dem Arbeitsweg oder am Arbeitsplatz erfolgt.

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Informieren Sie sich vor Arbeitsbeginn vor Ort über mögliche Rettungswege und Notausgänge sowie Meldeeinrichtungen, wie z. B. Feuermelder oder Telefon. Beachten Sie die aushängende Brandschutzverordnung. Sie enthält wichtige Hinweise für den Alarm- oder Brandfall.

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Gerade beim Transport über kurze Distanzen mit Hilfe von Gabelstaplern und Elektrokarren wird oftmals ein Auge zugedrückt und die Ladung nicht entsprechend gesichert. Das kann fatale Folgen haben!

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Das kennt wohl jeder: geht die Arbeit zügig voran, sind die Handgriffe geübt, sind Abläufe eingespielt, die richtigen Werkzeuge vor Ort, läuft alles wie am Schnürchen, dann sind erfahrene, routinierte Mitarbeiter am Werk.

Aber Vorsicht! Routine birgt die Gefahr der vermeintlichen Sicherheit!

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In unserem heutigen Beitrag schauen wir uns an, was jeder Einzelne zum Thema Arbeitssicherheit beitragen kann. Was kann ich selbst tun? Wie kann ich zur allgemeinen Sicherheit beitragen? 

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Fehler und Unfälle ereignen sich häufig dann, wenn man es besonders eilig hat oder gedanklich in anderen Angelegenheiten fest versunken ist. Meistens sind es die einfachsten Situationen, in denen etwas passiert.

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